Mai Stammtisch: Historische Schnitzeljagd

Hand auf Herz, wer kennt all die Geschichten in und aus Schwäbisch Gmünd?
Dies haben sich auch die Mitglieder vom AGV 1988 gefragt, als Sie antraten zur Historischen Schnitzeljagd in der Innenstadt.

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Mit Aufgaben versehen starteten unsere Mitglieder an der Villa Hirzel und arbeiteten sich durch die gestellten Fragen.
Wer wusste, dass die Stadt Schwäbisch Gmünd den Namen „Gold und Silberstadt“ durch Vertriebene nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt, da viele Vertriebene aus dem Östlichen Raum ihre Fertigkeiten im Goldschmieden hatten?
Viele Aha-Momente erzeugten die Aufgaben, selbst bei einigen die historisch schon sehr viel wussten.

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Neben weiteren Informationen wieso Schwäbisch Gmünd auch gerne „Schwäbisch Nazareth“ genannt wurde, kamen auch aktuelle Themen hoch wie zum Beispiel der Verkauf des (kleineren) Bilds „George Washington’s crossing of the Delaware River“ vom Maler und Künstler Emanuel Leutze – für 39Mio $ wohlgemerkt.

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Eingebaut wurden bei den Stationen auch jeweils zwei „Haltestellen“ zur Flüssigkeitsaufnahme, denn das Wetter war dem AGV1988 wieder sehr hold.
Am Ende der Schnitzeljagd durften sich unsere Mitglieder dann aus den erledigten Aufgaben und Fragen das Lösungswort zusammenfügen. Endpunkt der Schnitzeljagd war das Bistro am Turm, welches zufälligerweise an diesem Abend Schnitzel im Tagesangebot hatte.

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