Stadtführung durch Schwäbisch Gmünd

Wer kennt es nicht: Man war auf sämtlichen Kontinenten dieser Erde gewesen. Kennt die besten Restaurants in London, Discos in Prag, Shoppingmeilen in Tokio oder man hat, aufgrund eines giftigen Tieres, schon eine Nahtoderfahrung in Australien gehabt?

Chapeau!

 

Was viele jedoch nicht wissen, sind die Geheimnisse und Geschichten der eigenen Stadt.

Daher machte sich der AGV1988 auf den Weg seine Heimatstadt ein wenig genauer zu erkunden. In unserem Fall mit einer Führung über die Stadtentstehung Schwäbisch Gmünds.

Herrlichstes Wetter für einen schönen Abend für unserer Führung hatten wir durchweg.

Die Erste Station war im Spitalhof, wo uns unser Tourguide die Geschichte vom Mittelalterlichen Gmünds näher brachte.

Aufgebaut von den Spitalbrüdern, wurde hier quasi der Ausgangspunkt geschaffen, für eine erfolgreiche Stadt. Das Spital, gedacht zur Versorgung von Alten, Pflegebedürftigen und Kranken, war auch Dreh und Angelpunkt von Reisenden die den Reichtum in die Stadt brachten – wohlgemerkt als Zahlendes Volk.

Wer hätte auch gedacht, dass Gmünd im Mittelalter bekannt war für seine Sensen, weil die Reisenden oft von und zu Messen unterwegs waren. Lieber gut abgekupfert als schlecht geklaut.

 

Weiter ging unsere Führung über den Marktplatz, vorbei am alten Postgebäude, der Mohren-Apotheke sowie Marienbrunnen und Rathaus zum nächsten Ziel, der Johanniskirche.

Als AGV-Verein natürlich ein Muss, denn in 10 Jahren stehen wir davor.

 

 

 

 

 

 

 

Als katholische Stadtkirche im  romanischen bzw. neoromanischen Stil aufgebaut, beherbergt diese Kirche doch einiges an Geheimnissen, wie z.b. der Gründungssaga von Agnes von Hohenstaufen und ihrem Ehering im Geweih eines Hirsches.

Nach doch ein paar Sprachlosen Minuten, ging es kurz hinüber zum Münster, ehe wir am Zielpunkt, den Fünf-Knopfturm, ankamen.

Die Treppen nach oben erklommen, erhaschten noch die Mitglieder einen schönen Blick über das im Dämmerlicht aufstrahlende Schwäbisch Gmünd.

Den Abend selber haben wir dann noch im Hinz & Kunz bei geselliger Runde ausklingen lassen.

 

 

 

 

 

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